Mit Fassungslosigkeit hat der Landesverband FREIE WÄHLER Brandenburg den Tod des stv. bayerischen Ministerpräsidenten und Freie-Wähler-Bundesvorsitzenden, Hubert Aiwanger, aufgenommen.
Hubert Aiwanger war die Lokomotive der Graswurzelbewegungen Deutschlands und ein Leuchtturm für alle Bürgerbewegungen bundesweit. Als Vordenker und Richtungsgeber hat er die politische Landschaft grundlegend verändert. Aiwanger war Garant für einen von gesundem Menschenverstand getragenen Politikstil und eine der wenigen verbliebenen Hoffnungen für eine starke bürgerliche Kraft der Mitte. Der Erfolg der Freien Wähler in Bayern und bundesweit ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.
Zu dem bestürzenden Ereignis erklärt FW-Landesvorsitzender Jörg Arnold: „Hubert Aiwanger war ein politisches Vorbild und stand mir auch menschlich sehr nah. Dieser Verlust ist unersetzbar und schlichtweg nicht zu begreifen.“
An seinem Todestag wurde das Hauptstadtbüro der Freien Wähler in Berlin eröffnet. Die anwesenden Mitstreiter haben ihn mit Verweis auf eine schwere Erkrankung entschuldigt. Schon da wurde er schmerzlich vermisst und durch den bayerischen Digitalisierungsminister Fabian Mehring vertreten. Dass die Lage so schlimm war, ahnte zu dem Zeitpunkt niemand.
„Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Partnerin und den beiden jungen Kindern. Es wird die Aufgabe von uns allen sein, sein Erbe weiterzutragen“, so Jörg Arnold abschließend.
Hubert Aiwanger war die Lokomotive der Graswurzelbewegungen Deutschlands und ein Leuchtturm für alle Bürgerbewegungen bundesweit. Als Vordenker und Richtungsgeber hat er die politische Landschaft grundlegend verändert. Aiwanger war Garant für einen von gesundem Menschenverstand getragenen Politikstil und eine der wenigen verbliebenen Hoffnungen für eine starke bürgerliche Kraft der Mitte. Der Erfolg der Freien Wähler in Bayern und bundesweit ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.
Zu dem bestürzenden Ereignis erklärt FW-Landesvorsitzender Jörg Arnold: „Hubert Aiwanger war ein politisches Vorbild und stand mir auch menschlich sehr nah. Dieser Verlust ist unersetzbar und schlichtweg nicht zu begreifen.“
An seinem Todestag wurde das Hauptstadtbüro der Freien Wähler in Berlin eröffnet. Die anwesenden Mitstreiter haben ihn mit Verweis auf eine schwere Erkrankung entschuldigt. Schon da wurde er schmerzlich vermisst und durch den bayerischen Digitalisierungsminister Fabian Mehring vertreten. Dass die Lage so schlimm war, ahnte zu dem Zeitpunkt niemand.
„Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Partnerin und den beiden jungen Kindern. Es wird die Aufgabe von uns allen sein, sein Erbe weiterzutragen“, so Jörg Arnold abschließend.